KI-Inventar & Bestandsaufnahme
Wir erfassen Anwendungen, Anbieter, Zwecke, Nutzergruppen und Verantwortlichkeiten – einschließlich dezentral genutzter Tools.
Ergebnis: strukturierte Übersicht Ihrer relevanten KI-Anwendungen.
KI ist in vielen Unternehmen bereits im Einsatz – oft schneller als klare Zuständigkeiten und interne Regeln entstehen konnten.
Wir schaffen Transparenz über Nutzung, Rollen und Risiken – als Grundlage für einen praktikablen Governance-Rahmen.
ChatGPT, Microsoft Copilot und integrierte KI-Funktionen in HR-, CRM- oder Cloud-Systemen werden häufig dezentral eingeführt. Deshalb ist meist mehr KI im Einsatz, als zentral bekannt ist.
Entscheidend ist nicht nur, ob KI eingesetzt wird, sondern wofür, von wem und mit welchen Daten.
So viel Struktur wie erforderlich – ohne unnötige Parallelprozesse oder Dokumentation um ihrer selbst willen.
Einzelne Module können separat oder als umfassender KI-Compliance-Ansatz umgesetzt werden.
Wir erfassen Anwendungen, Anbieter, Zwecke, Nutzergruppen und Verantwortlichkeiten – einschließlich dezentral genutzter Tools.
Ergebnis: strukturierte Übersicht Ihrer relevanten KI-Anwendungen.
Wir ordnen Anwendungskontext, Unternehmensrolle und Risikokategorie ein. Im Fokus stehen Transparenzpflichten und mögliche Hochrisiko-Anwendungen.
Pflichten erkennen und sinnvoll priorisieren.
Wir entwickeln klare Regeln für Auswahl, Freigabe, Nutzung und Überwachung – einschließlich Verantwortlichkeiten und Eskalationswegen.
Klare Leitplanken statt unkontrollierter Tool-Nutzung.
Wir entwickeln rollen- und risikoorientierte Lernformate für Mitarbeitende, Führungskräfte und verantwortliche Funktionen.
Praxisnah für Ihre konkreten KI-Anwendungen.
Wir strukturieren Entscheidungen, Freigaben und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar und nutzen bestehende Compliance-Prozesse weiter.
Nachvollziehbar, pflegbar und prüfbar.
Wir prüfen Anbieter, Datenflüsse, Berechtigungen, Schnittstellen und Einsatzbedingungen und führen die relevanten Prüfperspektiven zusammen.
Kritische Abhängigkeiten früh erkennen.
Der EU AI Act wird stufenweise wirksam. Deshalb sollten Unternehmen nicht allein auf verlängerte Übergangsfristen schauen.
Grundlagen der KI-Governance lassen sich bereits heute aufbauen und später gezielt erweitern.
Bei ChatGPT, Copilot und vergleichbaren Diensten sind vor allem Freigabe, zulässige Eingaben und Ergebniskontrolle zu klären.
Bei Recruiting, Vorauswahl oder Bewertung muss geklärt werden, welche Funktion das System übernimmt und welche Anforderungen folgen.
KI-Funktionen gelangen oft über Updates in SaaS-, CRM- oder Collaboration-Lösungen. Eine Bestandsaufnahme macht sie sichtbar.
Wer Modelle integriert oder KI-Prozesse automatisiert, kann andere Rollen und weitergehende Pflichten haben. Entscheidend ist der konkrete Anwendungskontext.
Wir verbinden bestehende Datenschutz-, Informationssicherheits- und Compliance-Prozesse. Neue Parallelstrukturen sind meist unnötig.
Wir übersetzen Anforderungen in konkrete Prioritäten. Sie sehen, was Ihr Unternehmen betrifft und was als Nächstes zu tun ist.
Der Prüfungsaufwand richtet sich nach tatsächlicher Nutzung, möglichem Risiko und regulatorischer Relevanz.
Je nach Bedarf begleiten wir Bestandsaufnahme, Richtlinien, Dokumentation, Schulungen und regelmäßige Reviews.
Erst die tatsächliche Nutzung verstehen, dann Rollen und Risiken einordnen und daraus passende Maßnahmen ableiten.
Wir klären Ihre aktuelle KI-Nutzung, bestehende Prozesse und den sinnvollen Umfang der nächsten Schritte.
Ergebnis: klarer Startpunkt
Tools, Funktionen, Anwendungsfälle, Anbieter und Verantwortlichkeiten werden strukturiert erfasst.
Ergebnis: belastbares KI-Inventar
Wir ordnen jeden Anwendungsfall nach Nutzungskontext, Unternehmensrolle und möglicher Risikokategorie ein.
Ergebnis: priorisierte Risikolandkarte
Wir gleichen bestehende Prozesse mit den relevanten Anforderungen und Ihren Governance-Zielen ab.
Ergebnis: sichtbarer Handlungsbedarf
Sie erhalten konkrete Maßnahmen, Prioritäten und Verantwortlichkeiten. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung.
Ergebnis: umsetzbarer Maßnahmenplan
Neue Systeme und Anwendungsfälle werden in einen definierten Review-Prozess aufgenommen.
Ergebnis: dauerhaft belastbare Governance
Oft fehlt zunächst eine verlässliche Übersicht. Der Einstieg muss deshalb kein umfangreiches Compliance-Projekt sein.
Ein kompakter KI-Compliance-Check beantwortet zunächst vier zentrale Fragen:
Daraus ergibt sich, welche weiteren Schritte tatsächlich sinnvoll sind.
KI-Compliance beschreibt die organisatorischen und technischen Maßnahmen, mit denen Unternehmen relevante Anforderungen beim Einsatz oder bei der Entwicklung von KI berücksichtigen.
Dazu können neben dem EU AI Act je nach Anwendungsfall insbesondere Datenschutz, Informationssicherheit und interne Unternehmensvorgaben gehören.
Ja. Der AI Act regelt nicht nur Anbieter von KI-Systemen. Auch Unternehmen, die KI-Systeme unter eigener Verantwortung einsetzen, können als Betreiber beziehungsweise „Deployers“ Anforderungen unterliegen.
Welche Pflichten relevant sind, hängt von der konkreten Rolle, dem KI-System und dessen Nutzungskontext ab.
Der AI Act schreibt nicht pauschal jedem Unternehmen ein allgemeines KI-Inventar für sämtliche Anwendungen vor.
In der Praxis ist eine strukturierte Bestandsaufnahme jedoch ein sinnvolles Governance-Instrument: Erst wenn bekannt ist, welche KI-Systeme für welche Zwecke eingesetzt werden, lassen sich Rollen, Risiken und mögliche Anforderungen zuverlässig beurteilen.
AI Literacy beziehungsweise KI-Kompetenz betrifft die Fähigkeiten und Kenntnisse der Personen, die mit KI-Systemen arbeiten.
Sinnvoll ist ein rollen- und risikoorientierter Ansatz, der Tätigkeiten, Erfahrung, Einsatzkontext und mögliche Auswirkungen der verwendeten Systeme berücksichtigt.
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzanforderungen des AI Act für die jeweils erfassten Systeme und Einsatzkonstellationen.
Welche konkrete Pflicht einschlägig ist, hängt von Funktion, Art des Systems und dem jeweiligen Einsatz ab.
Für bestimmte Hochrisiko-KI-Systeme bestehen verlängerte Übergangsfristen bis 2027 beziehungsweise 2028.
Andere Vorschriften des AI Act gelten jedoch bereits. Unternehmen sollten deshalb nicht allein auf die Hochrisiko-Fristen schauen.
Nein. Nicht jede Verwendung von KI im Personalbereich ist automatisch ein Hochrisiko-KI-System.
Bestimmte Anwendungen im Bereich Beschäftigung und Personalmanagement gehören jedoch zu den ausdrücklich erfassten potenziellen Hochrisiko-Anwendungsfällen. Die konkrete Funktion des Systems muss deshalb sorgfältig geprüft werden.
Auch allgemein verfügbare KI-Dienste können interne Governance-Fragen auslösen.
Relevant ist beispielsweise, welche Daten Mitarbeitende eingeben dürfen, welche Dienste freigegeben sind, wofür KI eingesetzt werden kann und wie Ergebnisse kontrolliert werden.
Der AI Act ersetzt bestehende Datenschutzanforderungen nicht.
Werden im Zusammenhang mit einem KI-System personenbezogene Daten verarbeitet, müssen die jeweiligen datenschutzrechtlichen Anforderungen zusätzlich berücksichtigt werden.
Für viele Unternehmen ist ein kompakter KI-Compliance-Check der sinnvollste Einstieg.
Dabei werden relevante KI-Systeme und Anwendungsfälle erfasst, Rollen und Risiken eingeordnet und bestehende Strukturen betrachtet. Anschließend kann der tatsächliche Handlungsbedarf priorisiert werden.
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre KI-Nutzung transparent zu machen, relevante Risiken zu erkennen und praktikable Governance-Strukturen aufzubauen.
Hinweis: DProtected unterstützt Unternehmen bei der organisatorischen und operativen Umsetzung von Datenschutz-, Informationssicherheits- und Compliance-Anforderungen. Unsere Leistungen ersetzen keine Rechtsberatung im rechtlichen Einzelfall.